Zu EQT

Der Wertbeitragsansatz von EQT für Investoren, Portfoliounternehmen und die Gesellschaft im weiten Sinne beruht auf einem langfristig orientierten, verantwortungsbewussten und nachhaltigen Eigentumskonzept.

Unternehmen richtig aufstellen für die Zukunft

EQT beteiligt sich weltweit an attraktiven Unternehmen mit dem Ansatz, sie bei der Entwicklung zu herausragenden und nachhaltigen Unternehmen zu unterstützen. EQT gibt den Unternehmen, an denen es sich beteiligt, Zugang zu Eigentümerkompetenzen und operativer Sachkenntnis und kann ihnen so unter EQT-Eigentümerschaft und mit künftigen Eigentümern zu Wachstum und Erfolg verhelfen. EQT verfolgt mehrere Investitionsstrategien – Equity, Mid Market, Real Assets, Credit und Ventures –, geleitet von einem verantwortungsbewussten Eigentumskonzept und einer durch industrielle Herangehensweise geprägten Wachstumsstrategie.

Von über 400 professionellen Investoren weltweit wurden rund 37 Mrd. EUR eingeworben und mehr als 22 Mrd. EUR weltweit in Portfoliounternehmen investiert. 

In erster Linie bewirkte das EQT-Geschäftsmodell, dass Portfoliounternehmen während der Eigentümerschaft von EQT Equity-Fonds im Schnitt pro Jahr ihre Mitarbeiterzahl um 11 %, ihren Umsatz um 8 % und ihren Ertrag um 11 % gesteigert haben. Die Kapitalrendite entfällt fast vollständig auf operative Verbesserungen wie Umsatz- und Effizienzsteigerungen.

Industrielle Herangehensweise

EQT investiert in Unternehmen, Sektoren und Regionen mit der Aussicht, durch konsequente industrielle Herangehensweise, durch Zugang zu Fachwissen und durch eine auf Wachstum und Weiterentwicklung ausgerichtete Strategie entscheidende Veränderungen herbeizuführen. Der Ansatz des Eigentümers besteht in der Investition mit dem Ziel, starke, nachhaltige Unternehmen aufzubauen und diese herausragenden Unternehmen an künftige Eigentümer zu übergeben.

Das industrielle Netzwerk von EQT ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil. Das Netzwerk besteht von mehr als 250 unabhängigen industriellen Beratern, die etablierte Führungspersönlichkeiten mit Erfahrung in verschiedenen Branchen und Regionen weltweit sind. Dem industriellen Netzwerk gehören auch Unternehmer und ehemalige Politiker an. Sie alle bringen in den verschiedenen Eigentumsphasen einschlägige Kompetenzen ein. Sie sind ein fester Bestandteil des Geschäftsmodells von EQT und der industriellen Herangehensweise und liefern Know-how zu operativen und strategischen Themen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet.

Die industriellen Berater tragen zur Ermittlung und Bewertung aussichtsreicher Beteiligungschancen bei, übernehmen Positionen im Beirat der Portfoliounternehmen und unterstützen deren Weiterentwicklung während der Eigentümerschaft von EQT. Die verschiedenen Beteiligungsberatungs-Teams arbeiten eng mit den industriellen Beratern von EQT zusammen, um sicherzustellen, dass der Due-Diligence-Prozess optimal durchgeführt wird. Ferner gewährleistet das Geschäftsmodell von EQT, dass das Management des Portfoliounternehmens auf seinem Weg zu Spitzenleistungen größtmögliche Unterstützung erhält.

Der Eigentümer als Wachstumstreiber

EQT wendet für alle Portfoliounternehmen im Mehrheitseigentum ein Corporate
Governance-Modell
mit klaren Aufgaben und Zuständigkeiten an. Wird ein neues Portfoliounternehmen erworben, setzt EQT einen Beirat mit einem Vorsitzenden ein, der in aller Regel industrieller Berater ist und von den übrigen Sektor-/Branchen-spezialisten des industriellen Netzwerks von EQT und von dem EQT-Partner unterstützt wird, der für die Aufsicht über das Portfoliounternehmen zuständig ist. Der Beirat legt Strategiepläne für die Portfoliounternehmen fest und überwacht diese. Er sorgt dafür, dass das Management die nötige Unterstützung und die Ressourcen erhält, um diese Pläne umzusetzen und das Unternehmen effizient, gewissenhaft und verantwortungsbewusst zu führen.

Eine tragende Säule des Corporate Governance-Modells ist die TROIKA aus dem Beiratsvorsitzenden, dem EQT-Partner und dem CEO des Portfoliounternehmens. Die TROIKA arbeitet informell eng zusammen, ist Sparringspartner für den CEO und hält den Eigentümer geschäftlich ständig auf dem Laufenden. Alle Parteien bringen ihre Kompetenzen ein und stehen hinter demselben Ansatz zur Schaffung eines stärkeren, nachhaltigeren Unternehmens mit guten Voraussetzungen, um auch nach der Eigentümerschaft von EQT zu florieren. Die TROIKA hat keine Entscheidungsbefugnis und ist kein Ersatz für den Beirat des Portfoliounternehmens.

Die EQT Credit Fonds investieren in Fremdkapital, weshalb das Corporate Governance-Modell nicht anwendbar ist. Die Beteiligungen der EQT Credit Fonds sind daher in den Statistiken auf der gesamten EQT-Webseite nicht berücksichtigt.